Aus Co-Creation wird Innovation
Shownotes
Krisen, Umbrüche, neue Spielregeln – der deutsche Mittelstand befindet sich mitten in tiefgreifenden Veränderungen. Wie können Unternehmen jetzt innovativ bleiben, ohne sich zu überfordern?
In dieser Folge sprechen Vanessa und Harald über die Kraft von Co-Creation – und wie dieser Ansatz hilft, Marktpositionen zu verteidigen, neue Ideen zu entwickeln und Mitarbeitende wie Kunden aktiv einzubinden.
Mit einer persönlichen Story aus dem Mittelstand, konkreten Praxisbeispielen und einem
Dr. BoP Quick -Tipp für Führungskräfte zeigen wir:
Co-Creation kann ein ein handfester Schlüssel für Zukunftsfähigkeit sein.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zum Bobcast.
00:00:04: Dein Podcast für alle, die den Mittelstand mutig gestalten!
00:00:08: Und hier sind eure Hosts Vanessa Down,
00:00:10: Autorin, Unternehmensentwicklerin und Visionärin hinter dem Bobprinzip
00:00:14: und Harald
00:00:15: Kiefer.
00:00:15: Organisationsprofi
00:00:16: mit der zehntelanger Führungserfahrung.
00:00:18: Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.
00:00:22: Ja hallo und herzlich Willkommen.
00:00:24: Alle zwei Wochen immer wieder sind wir hier ich mit dem Harald.
00:00:28: Harald steht neben mir für die, die uns sehen können, um zu hören.
00:00:32: Harald steht neben mir und Harald bringt mir alle zwei Wochen ein Thema aus seiner Woche oder aus seinen letzten beiden Wochen mit, das ihm bewegt hat.
00:00:41: Das ist von dem er jetzt sagt, dass möchte ich mit in den Bobkast nehmen.
00:00:45: Harald?
00:00:45: Hallo!
00:00:46: –
00:00:46: Hallo Vanessa!
00:00:47: Ja, ich habe natürlich noch was nett gebracht.
00:00:50: Es ist schön!
00:00:51: Es ist nicht ein konkretes Erlebnis sondern es ist etwas, was im Moment mir fast überall begegnet wo ich hinkomme.
00:00:58: Es ist wohl offensichtlich zurzeit eine Zeit großer Veränderung, großer außenbestimmter Veränderungen.
00:01:03: Das hat auch mit Politik zu tun.
00:01:05: das hat was mit den großen Linien zu tun die wir alle jeden Tag miterleben.
00:01:12: unsere Regierung und so Bundesregierung hat vor in einem riesigen Investitionsprogramm bestimmte gesellschaftliche Sektoren zu stärken und wenn man jetzt selbst nicht zu dem Sektor gehört der gestärkt werden.
00:01:24: Sollte das nicht sicher weiß, dann kann man schon Sorge kriegen dass Prozesse die lange auf dem Markt super gut funktioniert haben Qualität die hoch anerkannt war Auf einmal in ganz ganz neuen Umständen Nicht mehr so selbstverständlich genommen werden.
00:01:39: Das bewegt besorgt und ängstigt viele, mit denen ich zu tun habe.
00:01:45: Ja spannend geht mir also nicht mehr persönlich aber geht mir tatsächlich genauso und alle die uns jetzt schon ein bisschen öfter gehört haben die würden jetzt sagen ah hat sie da wieder eine Geschichte?
00:01:54: Aber tatsächlich möchte ich vorher was sagen Je nachdem man ihr dem Bob Cast hört und zu welchen Zeitpunkt.
00:02:01: ich glaube, dass es nicht nur jetzt gerade so ist.
00:02:04: Zu dem Zeitpunkt, zu den wir den Bob Cast aufnehmen, sondern das ist grundsätzlich schon bereits seit einigen Jahren so ist.
00:02:09: Und was aber jetzt ist?
00:02:11: Wir haben das Wort Brennglas ja immer in anderen Kontexten bisher gehört mit Corona etc.
00:02:16: Ich glaube tatsächlich, dass auf dieser Periode die wir gerade also diesen Zeitraum dass da grundsätzlich ein Brennglas drauf ist und, dass wir dadurch natürlich Dinge in den Unternehmen mehr sehen oder das die mehr drängen als es Dinge vorher gab.
00:02:34: Aber bei Brennglass...
00:02:35: So eine Geschichte mitgebracht?
00:02:37: Tatsächlich
00:02:37: is mir jetzt gerade beim Brennglaas einer eingefallen!
00:02:41: Ja du bist erleichtert.
00:02:42: Das
00:02:42: nützt ihr sogar, die brauche ich.
00:02:44: Wenn Janal hat erleichterd ist, fängt mir bei Brennenglas tatsächlich ne Geschichte ein, hatte ich Support was mit nem Brennglast zu tun sondern erst mal mit nem Hund.
00:02:55: Und zwar stelle ich vor, ein schwarzer Hund lebt in einem Dorf und gilt als sehr ängstlich.
00:03:02: Es fürchtet sich vor anderen, hat dadurch sein Zurückgezogen wenig in Kontakt mit anderen Tieren.
00:03:08: aber eines Tages packt diesen Hund die Abenteuerlust und er traut sich raus aus dem Dorf, läuft davon in die Berge und verirrt sich ...in einer Höhle!
00:03:20: Und er kommt in die Höhle, alles ist Stockfinster und am Ende der Höhlesieder.
00:03:23: ein Licht läuft da drauf hinzu.
00:03:28: Wenn er dann darauf hinzuläuft findet er sich plötzlich in einer riesigen Halle und vor ihm stehen über hundert Hunde groß wie er so schwarz wie er und sie knurren und sie fletschen die Zähne und sind bereit zu beißen.
00:03:44: Der Hund erschreckt sich so zur Tode, läuft aus der Hühle wieder raus, läuft in sein Dorf zurück und erzählt das seinem Nachbarhund.
00:03:53: Und der Nachbar-Hund, ein weißer Hund hört zum einen die Angst des Hundes aber er hört auch was anderes.
00:03:59: Er hört Abenteuerlust, er hört etwas Neues und er hört irgendwas mit Licht!
00:04:05: Also der weiße Hund läuft ebenfalls los findet diese Höhle, läuft in die Höhlen hinein und kommt in diese große Halle und sieht auch hundert Hunde.
00:04:16: Aber diese hundert hunde sind weiß wie er wedeln mit dem Schwanz, fletschen nicht die Zähne und beißen noch nicht in die Luft.
00:04:26: Und was als der weiße Hund zurückkommt und dem schwarzen Hund erzählt, was er erlebt hat?
00:04:31: Was die beiden nicht wussten, sie befanden sich in der Höhle der hundert Spiegel.
00:04:38: Und Sie haben also nicht andere gesehen sondern immer nur sich selbst.
00:04:44: eine Höhne, in der man immer nur das sieht, was man selber auch in die Höhlle mit reinbringt.
00:04:49: Und kannst du was mit der Geschichte an der Stelle anfangen?
00:04:53: Ja, es bringt natürlich noch ein zusätzliches Thema rein.
00:04:58: Also die Angst, die der schwarze Hund erlebt, die er in dieser Höhne so vielfach gespiegelt bekommt, das deutlich sehr schon darauf hin, dass er sie selbst mitgebracht hat und dass man eben das erlebt, was man selber mitbringt.
00:05:19: Grundsätzlichen Wandel in der Zeit, in der man durchaus auch berechtigt Angst haben kann.
00:05:24: vor der Zukunft ist es sicher schon mal eine erste Diagnose festzustellen.
00:05:28: Dass man mit seiner eigenen Angst vielleicht auch Dinge produziert die einem in der Umwelt Angst machen.
00:05:35: und der Klo an deiner Geschichte ist wahrscheinlich dass man einen ersten Hinweis kriegt und sagt, überlegt nochmal wieder Aufdreht Video.
00:05:46: Zu den großen Veränderungen stehst du dein weißer Hund der ganz selbstverständlich ganz anders auf das Licht.
00:05:53: Das war ja bei beiden so der andere hatte auch ein Licht gesehen am Ende des Tunnels oder wo immer dieses Licht ist zugeht.
00:06:00: er erlebt eben auch dass was er mitbringt.
00:06:01: Ja das finde ich das leuchtet ein bis vor Jahr auch schon mal etwas was man besprechen kann mit Menschen die Sorge haben in solchen Schwierigen.
00:06:09: Also ich finde es total spannend, weil ich bringe immer eine Geschichte mit oder versuche das mir eine Einfälle passende in dem Moment wo du das Thema mitgebracht hast und spannend... Das mache ich ja aus einem bestimmten Grund, weil erstens möchte ich überrascht werden, wo du drauf anspringst den Anführungsstrichen.
00:06:26: Ich habe jetzt große Anführungstriche gemacht hier an der Stelle für die ihr uns nicht sehen könnt.
00:06:30: also man kann ja in diesen Geschichten an bestimmten Punkten aufspringen.
00:06:37: Den hatte ich nicht erwartet mit der Angst.
00:06:39: Den finde ich aber sehr spannend.
00:06:41: und den mit dem Spiegel oder das, was ich mit reinbringe in eine Situation oder wie auf einer Situation drauf blicke bestimmt auch oft wie mir Situation begegnen oder andere Menschen.
00:06:55: Das ist so ein bisschen etwas die sehr offensichtlich anbietet.
00:06:58: Aber jetzt lange Rede kurzer Sinn.
00:06:59: Ich würde gerne den überraschten aufgreifen, also den der mich überrascht hat mit der Angst und der Furcht.
00:07:07: Also du hast gesagt man kann ja aus berechtigten Gründen Angst haben.
00:07:12: Ja das stimmt ich ziehe es vor aus berechtheten gründen furcht zu haben.
00:07:18: Und aus zwei Gründen weil ich weiß angst lämpt mich und macht mich seltenfällig neue Ideen und Lösungen zu finden wohin gegen Furchtt die ich auch sehr berechtigt finde, die auch ich empfinde.
00:07:35: Mir ein Spielraum lässt und den Spielraum tatsächlich Dinge zuzulassen, die ich vorher vielleicht nicht zugelassen habe.
00:07:43: Und also das ist das eine.
00:07:45: Das andere ist es geht bei uns ja um Mittelstand Unternehmen, also bei mir zumindest ganz prinzipiell.
00:07:52: Tatsächlich hab' ich aber auch mindestens eine NGO in Begleitung die auch sehr stark politisch gebunden sind.
00:08:02: und um das jetzt mal zu übertragen.
00:08:06: Die Brennglas, ich habe gesagt, ich hab was mit dem Brennglass ... Und von da springe ich ab zur Spiegel.
00:08:13: Die Frage ist ja tatsächlich, hab ich mir also inwieweit bin ich mit der Wahrnehmung des Problems oder des Risikos oder des Drucks?
00:08:22: In einer Art Echo-Kammer oder in eine Art Öle der Spiegel und sehe Entweder nur meine eigene Angst oder vielleicht aber auch nur meine eigenen Ideen, die ich vorher schon mal wiederholt habe.
00:08:36: Oder inwieweit kann ich es zulassen, andere Perspektiven mit reinzunehmen?
00:08:42: Das ist für mich so ein Drehenangepunkt wo ich sage oh da wird's spannend!
00:08:46: Kannst du da was mit anfangen was ich sage?
00:08:49: Für mich jetzt ist es schon einen Schritt weiter wenn ich die Furcht habe... In der Situation, in der ich mit anderen Menschen zusammen arbeite, indem wir gemeinsam in einem Unternehmen unterwegs sind.
00:09:00: Indem auf einmal so dramatische Marktveränderungen sind das die... Der Erfolg unseres Produkt infrage steht vielleicht?
00:09:07: Vielleicht mache ich mir die Angst, die die Furcht auch nur lässt.
00:09:10: Dann bin ich oft vielleicht auch zu gelähmt um bereits konstruktiv zu sagen wo könnten denn Lösungen liegen?
00:09:17: und einen die du jetzt gerade angedeutet hast ist.
00:09:20: Die könnt ihr ja darin liegen dass ich ... mit anderen Sprechen, dass ich meine eigene Begrenztheit... ...dass ich immer nur wieder mich selbst sehe, wenn ich mir die Spiegel gucke.
00:09:31: Dass es mir die bewusst wird und ich sage da will ich jetzt vorbei raus aus diesen Spiegeln.
00:09:35: Ich will mit Menschen reden, die eben nicht mehr spiegeln sondern was ganz Eigenes sind.
00:09:44: Mir fällt gerade auch noch ein und dann kommen wir mal so in die Situationen, die wir tatsächlich erleben in unseren Begleitung.
00:09:51: Das gibt doch diesen Satz von Einstein.
00:09:53: Es ist Wahnsinn zu glauben, dass sich etwas verändert wenn man beibehält was man macht.
00:09:58: Liebe alle die uns zuhören schickt uns den richtigen Satz gerne per Mail zu.
00:10:03: es ist so ähnlich!
00:10:04: Ist es Wahnsinn?
00:10:05: Hast du ihn?
00:10:06: Klingt nein habe ich nicht klingt aber schon ganz gut in das Video gesagt und
00:10:10: das ist ja also was Ich erlebe.
00:10:12: ich erlebe mich öfter mal In der Rolle der Mutmacherin Und also jetzt gerade auch in der Begleitung, weil es so viele Sachen gibt die auf den Unternehmen drücken sage ich jetzt mal und die ganz existenziell.
00:10:30: Neue Fragen stellen oder sagen wir müssen irgendwas tun hier an der Stelle aber so richtig wissen wir noch nicht was und weshalb erlebe ich mich als Mutmacherin ist vielleicht ein ganz großes Wort Aber tatsächlich ist es vielleicht meine Haltung Zwischen Furcht und Angst, ja.
00:10:51: Furchtest berechtigt und warnt uns vor etwas oder gibt uns ein Signal etwas zu tun?
00:10:56: Angst lähmt uns habe ich vorhin schon gesagt.
00:11:01: Ich glaube durch meine Haltung alleine entsteht schon etwas also die Möglichkeit neu zu denken.
00:11:06: aber was ist denn eigentlich überhaupt eine Möglichkeit?
00:11:09: die Unternehmen haben oder die mir auch immer wieder begegnet oder die ich auch initiiere?
00:11:16: Es ist zu sagen, okay noch mal.
00:11:18: Inwieweit bin ich in meiner eigenen Bubble gerade drin im Unternehmen?
00:11:23: Weil wir haben es... Menschen fütten sich in Unternehmen zusammen und haben ganz oft eigene Denkräume die sie alle verbindet.
00:11:31: Wie aber komme ich zu neuen Ideen und Perspektiven, indem ich andere einbinde?
00:11:36: Und wir haben im Bob-Prinzip einen Prinzip.
00:11:40: Das heißt Co-Creation.
00:11:41: Also das ist sehr englisch heisst nichts anderes als Kollaboration und ist im Prinzip der Grundgedanke... Wenn ich neue Dinge oder pass gerade wenn ich neue dinge entwickeln will, oder neue Dinge finden will überhaupt muss sich andere Perspektiven mit einbinden und diese Perspektive sind im besten Falle.
00:12:00: In einem Interesse oder dem gleichen Blick gebunden aber soweit entfernt voneinander wie möglich heißt es gibt Ansätze.
00:12:07: Entschuldigung wenn ich jetzt hier den Gedanken noch zu Ende rückt.
00:12:10: Es gibt ansätze zu fragen wo bindet ihr wehen ein?
00:12:16: das kann einmal intern sein ja wo binde ich in veränderungsprozessen im unternehmen.
00:12:22: Mitarbeitende mit ein?
00:12:23: dass ist etwas was wir sehr stark begleiten.
00:12:27: und wo wenn nicht zum beispiel in produktentwicklungsprozesse also oder servicen leistungen habe?
00:12:33: wo bin dich den kunden schon ein?
00:12:35: und dann kommen nämlich zu der angst die mir begegnet.
00:12:37: und dann gucke ich die angst oder die vorricht Die mir öfter begegnet und die ich gut verstehen kann, die aber nicht hilfreich ist.
00:12:49: Wenn ich jetzt jemanden einbinde ja?
00:12:52: Ich gehe mal von Kunden zu mitarbeiten.
00:12:54: wenn ich jetzt einen Kunden ein binde klaut er mir nachher Ideen klaut der mir nach her wissen gräbt er mir Wissen ab macht er das alleine zeige ich Dinge die ich nicht zeigen darf.
00:13:04: dann haben wir auch rechtliche Rahmen.
00:13:07: Es gilt, einfach einen Rahmen zu finden.
00:13:08: in welcher Art von Rahmen kann ich als Unternehmen die Kunden mit einbinden.
00:13:13: Das ist alles noch sehr theoretisch aber wir nähern uns ja gleich.
00:13:16: Wenn ich an interne Prozesse denke und das es beschreibt ja so'n bisschen was du sagst dann wo bin dich Kollegen und Kolleginnen ein?
00:13:24: wenn ich die Fragestellung habe auch da!
00:13:26: Wenn wir uns mal ganz ehrlich Hand aufs Herz legen was sich beobachte is und auch da kann ich sie wieder verstehen Ist nur nicht hilfreich.
00:13:37: In dem Moment, wo ich frage, zeige ich eine Unsicherheit?
00:13:41: Zeige ich... Mensch!
00:13:42: Ich bin gerade nicht Herr oder Frau der Lage.
00:13:45: Das ist ein bisschen altes Verständnis von Führung aber existiert ja noch.
00:13:51: Und diese Frucht, hoffe nicht Angst.
00:13:55: Diese Frucht gilt es zu überwinden und zu sagen wenn ich möchte dass hier etwas Neues passiert Wenn ich möchte, dass wir gemeinsam auf neue Ideen oder Handeln kommen.
00:14:05: Muss ich andere einbinden?
00:14:08: Ich würde gern in der Antwort es noch ein bisschen anders betrachten.
00:14:13: Bisschen konkreter.
00:14:14: Andere Einbinden, Kollaboration zusammenarbeiten, zu dammen denken – das ist alles eine Metarebene und sehr allgemein.
00:14:23: Ich sage dir mal ganz konkretes Beispiel.
00:14:25: Ich habe vor vielen Jahren als Leitender In einem Medien klassischen Medienunternehmen gearbeitet das auf einmal.
00:14:33: Das hat sich zwar langsam entwickelt aber vor allem wurde es wirklich richtig relevant mit der... ...rachialen Digitalisierung Social Media zu tun hatte.
00:14:42: bisher haben wir klassisches Fernsehen immer, wir haben Radio gemacht.
00:14:45: ein bisschen online war auch gemacht Aber ist es reingebrochen.
00:14:49: und auf einmal saßen ganz viele Kolleginnen Kollegen da und sagten meine Produkte die will ja keine mehr Die gucken das nicht.
00:14:56: Und was mache ich denn jetzt auf?
00:14:58: Was ist damals auch wahrscheinlich schon Instagram und Facebook und Spotify.
00:15:04: Ich war damals genau,
00:15:06: was mache ich denn jetzt?
00:15:07: Und Ko-Kollaboration heißt für mich jetzt ganz schnell zu sagen, was wollen die Leute von uns für die wir arbeiten?
00:15:18: Und ich frage sie nicht mit der Angst Sie könnten mir etwas klauen oder das sind andere Kontexten.
00:15:23: Ist das so?
00:15:23: Das verstehe ich nur.
00:15:24: in dem Moment war ganz klar die Frage, was wollt ihr von uns?
00:15:29: Also die Form, das Fernsehen, das Radio kann es ja nicht sein.
00:15:33: Sondern es muss irgendwie ein Inhalt sein.
00:15:34: und wir sind ganz schnell an den Punkt gekommen dass ihr die Rückspiegelung gekriegt habt.
00:15:37: Wir haben wollenverlässliche Informationen.
00:15:40: wie auch immer ihr die Macht und ihr wisst hier was geht?
00:15:44: Und ich konnte ganz ganz schnell den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagen Ihr bleibt gute Journalisten Egal in welcher Form ihr arbeitet, ihr habt die Basics.
00:15:54: Klar jetzt müsst ihr auch mal lernen wie man einen Clip herstellt, wie man auf einer Plattform arbeitet aber das sind ja handwerkliche Dinge die eure Basisqualität überhaupt nicht beanträchtigen.
00:16:06: also ich wollte noch konkretisieren.
00:16:08: Die Öffnung lag darin die Nutzerinnen also die dies wollten die Kundschaft zu fragen was wollt ihr von uns?
00:16:17: Die wissen das sich ja nicht immer bewusst, weil sie nehmen auch viele Dinge entgegen von denen sie sagen ist cool.
00:16:23: Ich weiß gar nicht warum ich's cool finde aber ich stelle es cool Aber mit ihnen gemeinsam kommst du relativ schnell dahin und dass hat damals auch funktioniert
00:16:30: Und ich find dein Beispiel total gut selbst für diejenigen die jetzt sagen würden Mensch Es ist ein Podcast der für den Mittelstand antritt.
00:16:37: Ja ich finde nämlich es gibt total große Teilmengen.
00:16:40: und wenn wir diesen abstrakten Begriff von Co-creation oder Kollaboration nehmen Die Methode ist immer oder der Ansatz ist immer der gleiche, der uns zu neuen Blicken bringt.
00:16:53: Und was ihr gemacht habt kann ich tatsächlich ohne dass ich da tief reingehe so bin ich in den Beruf gestartet indem mich im großen Medienkonzern begleitet habe von Print Zu digital zu werden.
00:17:05: wir hatten genau die gleichen Prozesse.
00:17:07: damals war noch nicht von Kollaborationen gerede oder Wir nennen es in der Produktentwicklung Customer Centrification.
00:17:14: Also wir stellen den Bedarf des Kunden, das war ja bei euch, in den Mittelpunkt und entwickeln von da aus und ausschließlich von daraus.
00:17:22: Aber die gleichen Ängste, die wir begleitet haben ist eine Frage der Identität.
00:17:31: Wer bin ich?
00:17:33: Wenn ich nicht mehr XY bin, wer bin ich denn dann?
00:17:38: Und wenn ich es jetzt übertrage, und deswegen finde ich das Beispiel total berechtigt.
00:17:42: Denn das Prinzip ist immer das gleiche – wir haben das auch oder ich beobachte es auch ja?
00:17:47: Ich beobchte es auch egal ob auf Konzern oder anderer Organisations-Ebene oder im Mittelstand.
00:17:55: Kleine Unternehmen kenne ich mich nicht aus.
00:17:57: Also kleine Unternehmen kenn ich mich aus, aber im Mittelschatz... Ich beobachte genau dasselbe!
00:18:00: Ich gehe noch mal von der eins-zu-eins Perspektive.
00:18:03: Wenn ich als Mensch von Führung immer noch denke, ich muss der oder diejenige sein, ...die alle Lösungen hat, alle Ideen hat, dann kann mir das Angst machen andere mit einzubeziehen ja?
00:18:15: Weil wer bin ich denn wenn ich nicht mehr der oder sie bin, die die ganzen Lösungen haben?
00:18:20: so Wir kommen zurück, es geht um die Identitätsfrage.
00:18:24: Aber wenn ich aus meiner eigenen Suppe heraus will muss sich andere mit einbeziehen.
00:18:28: Wenn ich auf Unternehmensebene denke Mittelstand ... Ich bleib bei meinem Mittelstand her und sage Mensch wir müssen... Wir haben eine ganz großen Druck auf einzelnen kleineren mittelständischen Unternehmen.
00:18:43: Die sagen Puh eigentlich ist das was wir an Kerlexpletise mitbringen immer noch wichtig aber in der Art und Weise, wie wir uns aufgestellt haben können.
00:18:52: Wir das so nicht mehr lange tragen aus verschiedenen Gründen die uns zuhören.
00:18:57: Die wissen selber warum.
00:18:58: jetzt gilt es herauszufinden.
00:18:59: Wir haben unser Unternehmen bisher genauso aufgebaut.
00:19:04: Das ist eine Frage von Strategie tatsächlich an dieser Stelle.
00:19:07: aber was müssen wir jetzt strategisch anders tun?
00:19:09: damit wird dass was wir im Kern tun überleben lassen können?
00:19:13: So Und auch da muss ich doch wieder jemand anderen mit einbeziehen.
00:19:18: Und dann ist aber wieder die Furcht.
00:19:20: Gibt es da draußen etwas, was eine Antwort hat?
00:19:27: Ganz kurz und wenn ich... Ich wollte nur einen Satz sagen, genau!
00:19:32: Ein Satz sage ich und weil du atmest schon an, hast nämlich eine Idee.
00:19:35: in dem Moment wo ich neue Ideen finden
00:19:38: muss.
00:19:40: Produkt, Struktur, Zukunft, eigene Rolle, muss sich die Höhle aufmachen
00:19:49: Ja.
00:19:51: Also weshalb ich tiefer geatmet habe, weil ich ein Gedanken hatte, das hätte ich aber gar nicht gemerkt, dass ich ein Gedanke hatte, hab' ich gemerkt aber nicht, dass sie veratmet haben.
00:20:00: Für mich geht es noch eine Runde weiter.
00:20:03: Es hat auch eine gewisse Logik Wenn ich aus meiner Suppe raus will, dann muss ich mich nicht mit dem Wasserglas auf den Tisch unterhalten.
00:20:11: Aber mit einem Suppenlöffel und der Untertasse.
00:20:14: Das ist ein Gesamtsystem!
00:20:16: Und wenn du als Unternehmen, als Non-Profit oder von mir aus auch in einem Medienbereich Wenn du dir überlegst, mit dem könnt ich dann mal reden.
00:20:28: Wer hat denn genauso viel Anteil an der ganzen Sache?
00:20:31: Wen interessiert es denn und ich nehme mal anders das bei vielen mittelständischen Unternehmen Kunden sind dass das Menschen sind die von deinem Produkt stark profitieren.
00:20:42: und wen solltest du den sonst fragen?
00:20:44: Das ist kein Zufall.
00:20:45: natürlich kannst du auch Ratgeber haben.
00:20:47: Du kannst Leute haben denen du vertraust mit denen du auch drüber sprichst.
00:20:51: Aber das Naheliegend ist für mich mit denen in die Co-Creation zu gehen, die ein komplett eigenes Interesse an dem haben was zu tun.
00:21:00: Und ich glaube es ist ein Zeichen der Zeit.
00:21:01: also ich glaube... Also ich bin tiefer von der tiefen Überzeugung dass das der Anlass der Zeit ist grundsätzlich den Nutzer ... wenn ich jetzt Führungskraft bin, ist der Nutzer oder die Nutzerin... ... sind meine Mitarbeitenden und Kollegen.
00:21:19: Genau!
00:21:19: Die sind nur für Dichter, du bist ja auch für die da.
00:21:21: Genau.
00:21:22: Wenn ich in der Produktentwicklung bin, bin ich den Nutzer- oder die Nutzerin, der hier geht das Produkt, dass er am einfachsten?
00:21:29: Ja.
00:21:29: Wenn Ich in einer Serviceleistung bin, dann sind es die Kunden im Außen, die diesen Service kaufen.
00:21:35: Und so kann ich's ja weitermachen.
00:21:37: aber wir haben heute also den Nutzer als Kompetenz und Wissensquelle.
00:21:45: Und der wird einbezogen, ja!
00:21:48: Wir leben nicht mehr in der Welt ohne diese Vernetzung sondern wir leben in der Weltervernetzung.
00:21:54: was später kommt weiß ich nicht aber das ist jetzt mal status quo.
00:21:57: Das ist irgendwie so ein ganzheitliches Denken der Nutzer macht das nicht weil er endet der Kerl ist und dir unbedingt helfen will sondern dann macht es bei deinem ganz starkes Eigeninteresse hat.
00:22:06: Weil es eben für ihn auch wichtig ist dass es weitergeht.
00:22:10: In der Vorbereitung zu... glaube ich frage dich mal, ob wir vielleicht sogar einen fragt dr.
00:22:15: boch haben.
00:22:15: aber in der vorbereitung ist mir noch eine sache aufgefallen weil ich wusste ja wir reden über irgendwas mit co-creation collaboration was sich immer wusste intuitiv aber was in der definition tatsächlich drin steht ist unter anderem dass es ein sozialer prozess ist.
00:22:30: und was heißt im sozialen prozess das heißt menschen miteinander Menschen in interaktion so und da entsteht etwas und dafür stehe ich an.
00:22:40: Okay, ja also ich habe tatsächlich ein Doktor Bob.
00:22:44: Wir haben einen!
00:22:45: Ich wusste nur nicht genau ob es zu unserem Thema passt aber mittlerweile so wie wir jetzt gesprochen haben glaube ich pass das ganz gut.
00:22:53: Also haben wir einen frag Dr.
00:22:56: Bob
00:23:01: Christian Christian hat uns geschrieben Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit rund.
00:23:10: Christian erzählt, dass in den letzten Jahren in seinem Unternehmen sehr viel Krisenmanagement war.
00:23:14: Das können wir uns vorstellen, das war ja nur wirklich auch keine leichte Zeit und da sagt er aber ich spüre unsere Innovationskraft ist eingeschlafen.
00:23:24: Wie kann ich sich schnell wiederbeleben ohne gleich ein riesiges Innovationsprogramm aufzusetzen?
00:23:30: Ja vor allen Dingen mit hundertzwanzig Mitarbeitenden.
00:23:32: also Es ist ja jede Intervention gut zu bemessen.
00:23:37: Also erstmal Hallo Christian, herzlichen Dank für die Frage!
00:23:40: Ich lame gerade mal was ich gehört habe und antworte es tatsächlich eines meiner Lieblingsthemen muss ich sagen und wir sind direkt drin im Thema Kollaboration Co-Creation.
00:23:58: also Was kann er tun?
00:24:03: gute, handfeste Lösungen zu finden, die nicht so viel Aufregung erzeugen.
00:24:08: Aber diese Innovation, die eingeschlafen ist – so habe ich es verstanden –
00:24:13: aufzuwecken.".
00:24:15: Also grundsätzlich kann ich Ihnen nichts Neues sagen aber Dinge gezielt wiederholen!
00:24:24: Für mich wäre die Frage Christian Bu im Unternehmen und an welcher Stelle bezieht Du Zürich oder siezen wir bisher Christian
00:24:32: geschrieben.
00:24:32: Ich würde jetzt einfach mal unterstellen, dass er das in Ordnung findet.
00:24:36: wenn Vanessa Christian du gst
00:24:38: Gut Vanessa zu Christian wo an welcher Stelle in deinem Unternehmen Beziehst du die Kunden mit ein?
00:24:49: Die Antwort hast du selber?
00:24:51: Die Frage wäre Wo und an welchen stelle im Unternehmen kannst du sie zusätzlich noch mit einbeziehen?
00:24:56: also Schau doch mal dass du Räume schaffst die langjährige Kunden Und deren Wissen abfragt.
00:25:05: Ich damals habe es so gemacht und das heißt ja nicht, dass ich da super Erfolgserlebnis bin.
00:25:09: aber ich hab's auch deine Unternehmen mit initiiert... ...dass ich geguckt habe.
00:25:14: wer von meinen Kunden sind Kunden die mir wirklich Aussagen darüber geben können was sie von mir brauchen und was sie vielleicht noch mehr von mir brauchen?
00:25:21: Wenn du das auf verschiedene Arten machen?
00:25:25: der Vertrieb hat es normalerweise wenn du einen Vertrieb hast auch öfter mit integriert.
00:25:31: Dennoch guckt doch mal, kannst du Räume schaffen in denen du Kunden die besten einer Kunden?
00:25:36: das können die sein die langjährig dabei sind.
00:25:38: Das können aber auch die sein, die besonders kritisch sind oder räume scharfst wie die eine Art mini Workshop sind.
00:25:48: Die Kunden müssen natürlich auch was davon haben und du deine Kunden fragen kannst Was ist das?
00:25:53: Was dir besonders gut gefällt an unserem Service bisher oder an unserer Dienstleistung?
00:25:57: Weshalb bist Du immer wieder gekommen und weshalb?
00:25:58: hast Du Dir schon überlegt ob du hier einen anderen Anbieter findest?
00:26:02: so Und wenn der sagt Preis, ja dann ist das meistens die erste Antwort.
00:26:07: und dann frag noch mal nach.
00:26:09: Zweitens was kannst du noch machen?
00:26:12: Wie gut nutzt Du schon das Wissen und die Motivation Deiner Mitarbeitenden?
00:26:18: Was ich damit meine schaffe Räume wo Du Deine Mitarbeitende mit einbeziehst.
00:26:24: Ich bin öfter Mal verwundert wie fern das noch ist im Mittelstand Wenn es wirklich zentrale Fragen gibt Kernmitarbeitende oder aber auch alle Mitarbeiter, du hast hundertzwanzig.
00:26:36: Du kannst am besten einschätzen wie viele du da zusammen ist?
00:26:41: Wie wenig das noch gemacht wird.
00:26:43: zu einer Kernfrage die Mitarbeitenden zu fragen.
00:26:45: Du darfst gut vorherklären dass das was sie dann sagen nicht die Lösung sein wird die du umselst Aber dass du Ideen von ihnen nehmen wirst und die Besten so.
00:26:57: Wir haben das.
00:26:57: um das mal ganz konkret zu machen ich habe in meinem Buch des Bob-Prinzip habe ich die Erfahrungswert von einem Kunden, da haben wir den Namen geändert.
00:27:06: Flow Air, da hab' ich beschrieben wie die durch einen Coke Creation Prozess, sie haben dem Mitarbeitenden mit einbezogen und die Kunden mit ein bezogen... ...durch ein Prozess den wir tatsächlich in der Realität begleitet
00:27:16: haben.".
00:27:18: Schließlich und letztendlich ihre Innovationen reanimiert haben.
00:27:22: Da hatten wir vielleicht ein bisschen Glück, aber es war eben auch der Prozess.
00:27:26: Es waren nicht ausschließlich Glück!
00:27:27: Wir haben innerhalb von einem Jahr die mitarbeitenden zwei Patente entwickelt.
00:27:34: Eine davon war eine Durchfrist-Innovation also etwas ganz Neues und eine war eine Verbesserungsinnovation.
00:27:40: Und das war durch einen Co-Creation, also einen kollaborativen Prozess den wir implementiert haben.
00:27:47: eben in meinem Buch des Bob-Prinzip, habe ich das illustriert und beschrieben.
00:27:52: Da kann man sehr gut erkennen – und ich müsste mich jetzt hier gar nicht lange ausbreiten – aber die Frage, die du mitnehmen, also dich dir Schenkel mitzunehmen und allen anderen auch, wo und an welchen Stellen nutzt ihr bereits eure Mitarbeitung und integriert sie in den Prozess?
00:28:08: Und dann dritter Tipp, wo du dich fragen kannst, welchen Sparingspartner nutzt du aktuell?
00:28:15: Also du darfst eine neue Lösung finden, um Innovation zu animieren oder reanimieren.
00:28:20: Wenn sie vorher schon gut da war... Guck doch mal und ich meine damit jetzt nicht Dienstleistungsanbieter wie uns!
00:28:27: Ja also das auch sehr gerne.
00:28:29: aber schau doch mal kannst Du und wo kannst Du zum Beispiel Start-ups?
00:28:34: Integrieren?
00:28:35: wo kannst du Räume schaffen?
00:28:36: wo?
00:28:37: da bist du ja quasi der Fachexperte in meiner Welt zu, wo du Start-ups in bestehende Prozesse integrieren kannst.
00:28:43: Hochschulen haben immer wieder mal sowas keine kleine Pilotprojekte die du schaffen kannst oder im Außen neues Denken in kleinen Pilotprojecten ändern Unternehmen reinrollen kannst?
00:28:56: Und wenn du jetzt sagen würdest, Mitch, Vanessa ich habe hundertzwanzig Mitarbeitende.
00:28:59: Wir haben operativ davon keine Ahnung mindestens die Hälfte, wenn nicht sogar drei Viertel im Einsatz dann vergleich doch mal den Schmerz, der nur gerade damit hast dass Innovation eingeschlafen ist mit der Notwendigkeit das du draußen in operativen die einbinden kannst.
00:29:17: und dann frag dich was kann ich tun damit ich diese Räume schaffen kann?
00:29:21: Und wenn dir da noch keine Ahnung kommt, dann melde dich gerne bei uns nochmal.
00:29:25: Wir haben da gerne gemeinsam in der Co-Creation gute Ideen mit
00:29:29: dir.".
00:29:31: Das wären meine drei Wichterzeichen
00:29:36: im Neuseb!
00:29:40: beschrieben, dass viele Jahre Krisenmanagement war und jetzt ist die Innovationsfähigkeit eingeschlafen.
00:29:45: Das klingt so ein bisschen wie einen Gegensatz zwischen Krisen-Management in Innovation.
00:29:49: Ich hatte gerade den Gedanken vielleicht hilft ihm das ja nichts aber ich würde vielleicht mal hingucken wir haben wir denn die Krisen gemanagt?
00:29:56: Was gab es denn da an innovativen Ideen um mit einer Krise fertig zu werden?
00:30:01: Vielleicht haben deine Mitarbeiterinnen in dieser Zeit doch sowas wie Innovationsfähigkeit gehabt, weil ihr sonst die Krise nicht überstanden hättet.
00:30:11: Es ist natürlich jetzt eine wilde Spekulation von mir aber manchmal ist es auch wirklich so dass man Dinge... ...nicht gut ansieht, weil sie in einer Krise relevant waren und sagt ja so jetzt haben wir die Krisi hinter uns.
00:30:24: Jetzt kommen wir wieder back to normal und jetzt sind wir ganz schön innovativ!
00:30:27: Aber vielleicht war diese Krise ja auch eine innovative Zeit an einigen Punkten und die Mitarbeiter finden's im Nachhinein Cool, wenn du denen sagst.
00:30:37: Ihr habt das geschafft!
00:30:38: Wir haben die Krise bewältigt und wir sind immer noch alle da.
00:30:41: Wie haben wir das gemacht?
00:30:42: Oder?
00:30:43: Ich finde es super Harald.
00:30:44: Also ich bemerke immer wieder wie sehr ich es liebe dass wir zu zweit in Co-Laboration auf Ideen und Themen rumdenken in einem Rahmen, den der Bobcast uns bietet.
00:30:56: Ja genau Und mir ist außerdem eingefallen und dann schließe ich ab Dass wir unbedingt ein Thema machen sollten.
00:31:02: im Bobcast kann Freude und Spaß und Leichtigkeit mich eigentlich im Unternehmertum tatsächlich wirtschaftlich unterstützt.
00:31:12: So, das war es von uns für heute!
00:31:15: Wir freuen uns total über diejenigen, die sich schon zurückgemeldet haben und uns schon mal Impulse gegeben haben für neue Themen.
00:31:21: Macht das gerne auch wieder macht das weiter.
00:31:24: wir freuen uns über alle neuen Zuhörenden und Zuschauenden.
00:31:28: man kann uns ja hören auch Spotify und allen anderen gängigen Podcasts anbietern so wie auf YouTube Und macht das gerne!
00:31:36: Wir freuen us total über Bewertungen.
00:31:38: ich mir wird immer wieder gesagt Vanessa sag die Menschen wenn denen was gefallen hat Bitte geht auf Spotify, gibt uns eine Bewertung.
00:31:46: Das hilft uns enorm.
00:31:48: Macht das sehr gerne!
00:31:49: Wir freuen uns darüber und dann freuen wir uns wenn ihr auch am nächsten Bobcast ein Interesse an uns findet.
00:31:56: Herzlichen Dank und bis bald – wir hören und sehen uns!
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